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Ende khmer-Projekt & Beginn care-Project (03. - 05.12.2012) / Ausflug an den Strand (07. - 10.12.1

Letzten Montag war es dann soweit: Mein khmer-Projekt neigte sich dem Ende zu, mit meinem persönlichen Highlight.
Wir besuchten einem Kochkurs und lernten typisch kambodschanische Gerichte zuzubereiten.
Es gab Frühlingsrollen & Amok, eine Art Curry mit Fisch oder Fleisch. Wir entschieden uns für die Variante mit Fisch und gingen auch gleich, nachdem wir in der Kochschule angekommen sind, auf den Markt.
Die Anblicke & Gerüche dort vertrieben Sarah und Mir leider erstmal den Hunger, denn überall hing ungekühltes, aber wahrscheinlich frisches Fleisch, wobei die Fliegen schon daran rumgekreist sind.

Da wir ja aber zum Glück kein Fleisch brauchten ging es weiter zum Fisch, der vor unseren Augen frisch geschlachtet wurde.
Der Gerucht von frischem Fisch macht mir, als wasch-echte Hamburgerin, ja nichts aus, aber der Anblick wie dem Fisch der Kopf einfach abgehackt wurde war dann doch zu viel.

Mit frischem Gemüse und dem toten Fisch ging es dann zurück in die Kochschule.
Wir schälten Gemüse, füllten unsere Frühlingsrollen und lernten wie wir sie richtig falten mussten, damit beim Fritieren nichts herausfällt.

Als Hauptgericht kochten wir das Curry-Ähnliche Gericht Amok.

In einem großen Mörser zerstampften wir Zitronengraß, Knoblauch und noch ein paar Gewürze zu einer Paste und schmeckten diese mit Chilli und Kokosmilch ab.
In zwei zusammengefalteten Palmenblättern dämpften wir den Fisch zusammen mit der Soße und hatten nach nur 20 Minuten ein unglaublich leckeres Essen!
Leider haben wir am Ende des Kochkurses kein Heft mit den genauen Rezepten bekommen, aber Sython wollte sich für uns nochmal erkundigen!
Und falls wir kein Heft bekommen, dann frage ich einfach meine Köchin Rath und lass mir von Sython alles in Englisch übersetzen :D

Den Nachmittag verbrachte ich dann auch mit Kochen, da ich das Abendessen zusammen mit meiner Köchin zubereiten sollte.
Es machte wirklich Spaß mal wieder vor dem Herd zu stehen! Wenn man seine täglichen Gewohnheiten oder Hobbys mal nicht ausleben kann, dann merkt man doch wie sehr einem gewisse Dinge fehlen..
Auf gemeinsame Kochabende mit Valentin freu ich mich jetzt schon wieder & mir läuft jedes Mal das Wasser im Mund zusammen, wenn ich an unseren leckeren Pasta-Kreationen denke


Am Dienstag Morgen ging dann meine Arbeit im care-Project los.
Ich arbeite in einer Einrichtung die Kinder aus den Slums zu sich holt, wenn sie missbraucht wurden, ihre Elten sich nicht um sie kümmern können oder sie zum Beispiel zum Betteln auf die Straßen geschickt werden, statt in die Schule.
Eine weitere Freiwillige aus Dänemark namens Emma hatte am Dienstag auch ihren ersten Tag dort & ich war nicht alleine!
Glücklicherweise trafen wir im Center noch Fabienne, einem Mädchen aus der Schweiz die ich vor meiner Reise nach Kambodscha schon über Facebook kannte.
Sie konnte uns die Startschwierigkeiten etwas nehmen, obwohl wir gleich schon mit negativen Eindrücken überschwemmt wurden:
Wir kamen an, sollten einen Zettel unterschreiben, der besagt, dass wir nett zu den Kindern sein werden & zum Beispiel keine Fotos von ihnen machen & sie veröffentlichen, auf denen die Kinder leidend aussehen.
War natürlich kein Problem, da wir den Kindern ja helfen wollen!
Danach ging es auch schon gleich in die Slums, weil Fabienne ein paar Schulsachen gekauft hat und diese nun den Kindern überreichen wollte, als eine Art Abschiedsgeschenk.
Auch Emma & Ich werden ein bis zweimal in der Woche mit in die Slums gehen um dort den Sozialarbeitern bei der Arbeit zuzugucken.
Und aus zugucken besteht wohl ziemlich viel unserer Arbeit, wenn man Fabienne glauben darf.
Nach dem Lunch sollten wir eigentlich unseren Arbeits- & Zeitplan bekommen, welche Aktivitäten mit den Kindern geplant sind.
Den Plan haben wir leider nicht bekommen und wir saßen eigentlich nur ziemlich verloren auf dem Gelände rum, da uns niemand gesagt hat was wir wirklich machen sollen.
Also setzten wir uns zu den 3 Kindern, die gerade im Center waren und schauten ihnen bei einem Kartenspiel zu, dessen Sinn wir nicht so ganz verstanden haben.
Die Kindern waren irgendwann ganz ungeduldig, dass wir das Spiel nicht verstanden haben & Emma und Ich waren leicht überfordert, da niemand von Khmer auf Englisch übersetzen konnte, weil einfach niemand da war.
Die Betreuer oder Besitzer der Einrichtung haben sich in ihrem Büro verkrochen und Nudeln gegessen.
Fabienne hat uns etwas Mut gemacht, dass wir am nächsten Tag vielleicht unseren Plan bekommen und dann eher wissen, was wir machen sollen..
Weil Emma & Ich uns nicht darauf verlassen wollten, überlegten wir uns lieber selbst ein paar Aktivitäten mit den Kindern, wie zum Beispiel einen Piraten- & Indianer-Tag oder einen Kosmetik-Tag mit Angry Birds Haarspangen und Nagellack.

Der nächste Tag brach an und wir waren pünklich um 8:00 im Heim, nur dass schon wieder niemand da war.
Nach 20 Minuten kamen endlich die ersten Kinder aus ihren Zimmern und wir setzen uns mit ihnen in den Hof, immernoch sehr unsicher, was wir denn nun genau machen sollen.
Um nicht völlig bescheuert rumzusiten schnappten wir uns Papier und Stifte und versuchten ein paar Kinder zum Malen zu animieren.

Irgendwann zeigte und eins der Kinder den Grund für die Abwesenheit von so vielen Kindern: Es fand gerade Englischunterricht für die ganz Kleinen statt und somit setzten wir uns in die Klasse und schauten beim Unterrichten zu.

Die Zeit kroch nur so dahin und al es endlich 11 Uhr war, waren Emma & Ich doch sehr erleichtert, dass wir zum Mittagessen aufbrechen durften.
Tuk tuk fahren ist nach einer Zeit dann doch spannender, als zum 50 Mal ein fürchterlich ausgesprochenes ABC auf Englisch zu hören..


Nachmittags stellten wir wieder fest, dass von unseren Center-Leitern juede Spur fehlte und wir alleine mit khmer-Sprechenden Köchen und ein paar Kindern waren.

Die Kinder waren leider alle noch zu verschlafen, um nach ihrer Mittagsruhe mit uns Ball zu spielen & somit saßen wir rum und haben uns über Gott und die Welt unterhalten.
Nach einer Stunde kam der Center-Leiter aus seiner Mittagspause oder einem Meeting zurück & wollte, dass wir Weihnachtskarten mit den Kindern basteln.
Aber versuche mal einem buddhistischen Kind die Bedeutung von Weihnachten zu erklären, wenn Sie nicht sonderlich viel Englisch sprechen..
Im Endeffekt haben Emma & Ich die Karten gemalt und die Kinder haben rumgekritzelt und nach 5 Minuten schon die Lust verloren.

Wir schafften es trotzdem irgendwie einen großen Haufen an Karten zu basteln und legten diese ins leere Büro vom Center-Leuter – wo auch immer der schon wieder abgeblieben war!


Die nächsten Tage verbrachten wir eigentlich genauso: Die erste Stunde rumsitzen, bis endlich mal Kinder kamen & dann weitere Weihnachtskarten basteln. Der Center-Leiter möcht nämlich jeden Sponsor eine Weihnachtskarte von "seinem" Kind schicken.
Wir haben nach 10 Mal nachfragen auch irgendwann eine Liste mit Sponsoren bekommen und dann brav die Namen auf den Karten verteilt & die Kinder unterschreiben lassen.
Als wir so gut wie fertig waren hat ein Kind einen wirklichen Wutausbruch bekommen, als Ich den Namen eines Sponsors auf seine Karte geschrieben habe. Erst dann wurde uns von einem Kind mitgeteilt, dass jedes Kind einen eigenen Sponsor hat. Die meisten Kinder kennen den Namen vom Sponsor wohl garnicht, deswegen hat niemand gemeckert.
Aber ein Kind wusste den Namen und hat sich tierisch darüber aufgeregt, dass ein falscher Name auf seiner Karte steht – zu Recht natürlich!
Für das Center ist es wirklich peinlich, dass uns niemand bescheid gesagt hat & nun die Sponsoren eine Weihnachtskarte von einem anderen Kind bekommen..
Es ist wirklich unglaublich, wie verplant und unorganisiert die Menschen dort sind!
Und wirklich Freude bereiten mir nur die Kinder, wenn denn man welche da sind mit denen man spielen kann!

Aber ich möchte die Hoffnung noch nicht aufgeben, vielleicht wird dieArbeit etwas spannender, wenn wir in den Slums sind – in der Hoffnung, dass wir dort auch wirklich etwas machen dürfen & nicht nur sinnlos in der Gegend rum stehen.
Achja aber für Spenden oder billigen Englisch-Unterricht sind wir im Center dann doch zu gebrauchen: Ich wurde in meiner einen Woche, die ich nun in meinem care-Project Arbeite schon 3 Mal gefragt, ob Ich den Kindern nicht Englisch beibringen kann oder vielleicht auch ein paar Schulsachen von meinem Geld kaufen kann, damit die Kinder in den Slums zur Schule gehen können.
Ich war etwas ungehalten, als ich auf eine Spende angesprochen wurde, da ich ja schon ziemlich viel Geld für Projects Abroad bezahlt habe & wenigstens wenigstens ein bischen von meinem Geld auch im Center gelandet ist.
Zumindest für den Center-Leiter sind wir Europäer super reich und bei uns wächst Geld auf den Bäumen..

Natürlich werde ich dem Center etwas spenden, wenn ich gehe: Klamotten, mein Moskitonetz und den ein oder anderen Schreibblock und Stift werde ich natürlich mitbringen.
Aber ich fand es dann doch schon relativ frech, gleich am zweiten oder dritten Tag nach Spenden zu fragen!


Als die erste Woche in meinem care-Project zu Ende ging war ich mehr als nur enttäuscht. Ich hatte es mir wirklich anders vorgestellt, dass die Menschen auf unsere Hilfe angewiesen sind und Ich mit meiner Anwesenheit etwas verändern kann.
Aber die Realität hat mich für meinen Geschmack etwas zu schnell eingeholt.
Eigentlich sind wie nur super billige Babysitter oder wahlweise Englischlehrer, die bitte ganz viel zusätzliches Geld mit in das Center bringen.
Die Arbeit vom Center ist Lobenswert, das steht außer Frage, aber einen wirklichen Grund für die Anwesenheit von uns Freiwilligen sehe ich bis jetzt noch nicht.

Völlig unmotiviert hatte ich immerhin einen Lichtblick vor mir, denn am Freitag Abend bin ich mit dem Nachbus an den Strand gefahren.

Sihanouk Ville heißt der wunderbar paradisische Ort im Süden Kambodschas
Von meiner deutschen Freundin Sarah musste ich mich vor der Fahrt leider schon verabscheiden, es ist ungaublich wie schnell ein Monat doch vorbei ist!
Tränenreich und mit dem Versprechen den Kontakt nicht zu verlieren & uns gegenseitig mal zu besuchen, machte ich mich dann auf den Weg zum Strand.

Gegen Mitternacht kamen wir in einem von Partys und bunten Lichtern flimmernden Ort an und fanden unsere Backpacker Hostel zeimlich schnell.
Für 3$ die Nacht schliefen wir in einem Viererzimmer und teilten uns mit zwei anderen Zimmern ein Badezimmer.
Wirklicher Luxus war es bei weitem nicht, aber dafür haben wir auch nur unglaubliche 3$ bezahlt :D


Sihanouk Ville an sich ist eine nettere Version von Mallorca: Zwar mit genauso vielen betrunkenen Menschen, die nur Party machen wollen, aber dafür ist der Ort viel charmanter und deutlich freundlicher

Wir machten uns am nächsten Morgen wunderbar ausgeschlafen auf den Weg zum Strand und frühstückten mit den Füßen im Sand Müsli mit frischen Früchten und Jogurt. Leider ist bei dem Fruchtsalat immer Banane mit dabei & ich vergesse wirklich immer zu sagen, dass ich keine Banane haben möchte!
Vielleicht lerne ich es ja irgendwann noch mal daran zu denken xD


Nach dem Frühstück haben wir uns eigentlicg garnicht mehr so viel bewegt, da wir einen wunderbaren Ausblick auf Palmen, türkieses Wasser und kilometerweite Strände hatten.
Dort ließ es sich wirklich für die nächsten Stunden mit einer kalten Kokosnuss und einem guten Buch in der Sonne aushalten
Und das tollste an dem ganzen Strand-Tag war das Schwimmen im Meer, denn das Wasser ist endlich auch mal für mich warm genug und fühlt sich nach einer unendlich großen Badewanne an :D

Unser Abend war ganz wunderbar, dess es gab Nudeln für 1$ und als "Nachtisch" einen Frosch in unserem Zimmer. Das gute Kerlchen hat sich einfach nicht vertreiben lassen und wir mussten ihm wirklich gut zureden, bis es nach einer halben Stunde doch mal aus dem Zimmer gehüpft ist

Am Sonntag haben wir für unglaubliche 13$ einen Tagesausflug zu der wunderbaren Insel Bamboo Island gemacht; inklusive Frühstück, Mittagessen und zweimal Schnorcheln! Überall anders auf der Welt hätte man dafür wahrscheinlich bis zu 100$ ausgegeben, aber hier kriegt man wirklich sehr viel für sehr wenig Geld!

Im dem kleinen Boot saßen wir allerdings wie Ölsardienen gequetsch. Das ist dann wohl der Nachteil, wenn man wenig Geld bezahlt: Komfort wird nciht so groß geschrieben..
Aber wir waren ja nicht aus Zucker und genossen die Fahrt, an vielen kleinen Inseln vorbei bis wir schließlich bei einem Korallenriff angehalten sind um zu schnorcheln.
Ich war total gespannt, konnte aber leider ohne meine Brille unter Wasser nur 2 Meter weit gucken. Die Sonne hat an dem Tag nicht viel geschienen und das Wasser war sehr aufgewühlt. Wenn man dann auch noch zusätzlich ein Blindfisch ist, konnte ich froh sein wenigstens zwei exotische Fische gesehen zu haben..

Weiter ging es dann nach Bamboo Island, einer Insel die sich wirklich nicht nur paradisisch anhört sondern auch noch so aussieht!

Wir konnten dort schwimmen und ich habe viele Fotos gemacht und Muscheln gesammelt.
Überall sind kleine Krebse aus ihren Löchern gekrabbelt und wir haben unter Palmen fangfrischen Fisch zu Mittag gegessen

Leider ist das Wetter schlechter geworden, dafür konnten wir ein unglaubliches Naturschauspiel miterleben.
Denn zuerst hat es nur auf der gegenüberliegenden Insel von Bamboo Island geregnet und wir haben nur den Regen gesehen, wie er in der Sonne geglitzert hat.
Der Wind hat aber nach einer Zeit gedreht und die Regenwolken wurden zu uns hinüber geweht. Unter einem kleinen Unterschlupf konnten wir also langsam zusehen wie der Regen immer dichter auf uns zukam! Das war wirklich unglaublich!

Nachdem sich das Wetter wieder gebessert hatte sind wir leicht fröstelnd wieder zurück gefahren. Die anderen Mitfahrer hatten nochmal die Möglichkeit zu schnorcheln, bis wir wieder den Hafen von Sihanouk Ville erreicht haben.

Zurück an Land gingen wir alle erstmal duschen, denn ich habe wirklich vergessen wie unangenehmt das Gefühl von Salzwasser auf der Haut sein kann.
Frisch geduscht haben wir den Imbiss-Tip von Emma beherzigt und haben beim Slumdog Curry gegessen. Das war das beste indische Essen in meinem ganzen verdammten Leben! :D
Mit Naan-Brot, einem roten Linsen Curry, einem vegetarischen Curry und zwei anderen anderen indischen Gerichten habe ich es mir ganz ausgezeichnet gehen lassen und war fast etwas enttäuscht, als ich satt war und aufgegessen hatte haha

Leider hat sich Kathie mit irgendeinem Essen oder Getränk den Magen verdorben und sich den ganzen Abend übergeben, bis wir sie in ein klimatisiertes Hotel mit eigenem Badezimmer verfrachtet haben. Dort konnte sich die Ärmste dann den Rest der Nacht etwas erholen und hoffentlich ungestört schlafen.
Wir anderen haben nur noch ein paar Fruchshakes getrunken und den Abend am Wasser sehr genossen, da wir am Montag wieder den Heimweg angetreten haben.
Kathie ging es zum Glück etwas besser und sie hat die Busfahrt gut überstanden.
Und was mich betrifft: Ich wollte eigentlich garnicht mehr zurück ins laute und graue Phnom Penh.
Unglaublich erholt und fröhlich bin ich in den Bus eingestiegen und fast wieder genauso unmotiviert und deprimiert aus dem Bus ausgestiegen..
Auch wenn ich die Stadt auf eine seltsame Art und Weise mag, es fehlt hier doch definitiv ein Ort zum Entspannen! Selbst wenn man in einem der vielen netten Cafés sitze hört man immernoch den unglaublichen Lärm den der Verkehr macht oder hustet sich vom ganzen Staub hier die Lunge aus dem Hals.
Ich brauche wohl einfach wirklich meinen schönen Zufluchtsort, den Hamburger Hafen, wenn mir alles zu viel wird und ich einfach mal sie Seele baumeln lassen möchte.


Grüßt mir mein Hamburg! Küsse & Umarmungen,
eure Lena ♥

11.12.12 14:40
 


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